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November/Dezember 2011

Ein kleines Interview mit dem Donaukurier vom 18. November

Hindemith/Mendelssohn/Konzerte

Eine Woche lang wurde in der Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst Frankfurt am Main Hindemiths Geburtstag (16. Novmeber) gefeiert. Prof. Louis Landsdown aus Manchester kam mit Ihrer ganzen Bratschenklasse und weiteren Musikern und so gab es einen regen Bratschenaustausch, viele gemeinsame Konzerte, Masterkurse und Vorträge. Auch Gunter Teuffel, Solobratschist des SWR Stuttgart und Professor für Viola, spielte und demonstrierte wunderbar Hindemiths viola d'amore.

Im Quartett haben wir eine weitere CD aufgenommen (2. Teil der Gesamtaufnahme aller Streichquartette) und zwei Konzertreisen nach Spanien waren die Highlights dieser Zeit.

Es folgt noch eine Woche Havana, wo zusammen mit Christoph Schickedanz unterrichtet und musiziert wird! Dann endlich Weihnachten!


Internationale Frühlingsakademie für Streicher
Meiserkurs und Wettbewerb für Violine und Viola
Neustadt an der Weinstraße

27. März - 5. April 2012

Vom 27. März bis 5. April 2012 geben Sebastian Schmidt und Roland Glassl einen Kurs für Violine und Viola im Herrenhof Neustadt-Mußbach. Während des Kurses finden mehrere öffentliche Konzerte statt, bei denen sich ausgewählte Kursteilnehmer/innen präsentieren können.

Der Kurs endet mit einem öffentlichen Wettbewerbskonzert am 05.04.2012 im Festsaal des Herrenhofes Neustadt-Mußbach. Es werden Preise in Höhe von 1.500 €, 1.000 €, 500 € und zusätzlich ein Publikumspreis vergeben. Die Zuerkennung der Preise erfolgt in getrennter Wertung durch eine Jury. Über den Publikumspreis entscheiden die Konzertbesucher. Für die ersten Preisträger werden im Laufe des Jahres weitere Konzerte veranstaltet.


Weitere Informationen unter folgender Adresse:
www.fruehlingsakademie.com

Internationale Frühlingsakademie
[PDF 1,80 MB]
Informationen




August 2011
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Salzburger Festspiele

Mit überwältigendem Echo honorierten Kritiker und Publikum den Salzburger Streichquartett-Marathon, der zugleich ein künstlerisches Selbstbekenntnis des Mandelring Quartetts war: "Mit jedem Werk, das die Geschwister Schmidt sowie Bratschist Roland Glassl als 'Mandelring Quartett' der finalen 15 näherbrachte, steigerte sich die Intensität im Spiel der Musiker – sofern man das seriös behaupten kann nach zwölf Konzertstunden binnen zwei Tagen einer Streichquartett-Integrale, die uns noch lange beschäftigen wird … schlichtweg atemberaubend." (Salzburger Volkszeitung, 22.8.11). "… überzeugt das Mandelring Quartett durch seine spieltechnische Präzision. … Die Hörerschar in Salzburg blieb indes tief bewegt bis zum bitteren Ende …" (Frankfurter Allgemeine Zeitung). "… dem Mandelring Quartett gelingen die vielfältigsten Spielfacetten von spröden, fast knochigen Linien über zerbrechliche Figurationen und unterschiedliche Ausdrucksstadien des Tänzerischen, eine reiche Skala dynamischer Valeurs bis hinein in den verstummenden Klang bis zu hoch energetischen, dramatischen bis drastischen Ausbrüchen. Ein denkwürdiges, so bald nicht wiederholbares Festspielerlebnis." (Salzburger Nachrichten). "Dass das Mandelring-Quartett einen betont 'objektiven', sachlichen – dabei nie blutleeren – Zugang pflegt, erhöhte die Wirkung noch, gerade bei Werken wie dem Quartett Nr. 11 in f-Moll mit seinen einfachen, kargen Motiven, die sich so richtiggehend ins Gehirn brennen." (Die Presse). "Besonders beeindruckend die langsamen Sätze, die unter den Bögen der Mandelrings eine unglaubliche Tiefe bekamen." (Oberösterreichische Nachrichten, 20.8.11). Standing Ovations für die "enzyklopädische Anstrengung dieser Gesamtaufführung aller Schostakowitsch-Streichquartette an zwei Tagen" (Frankfurter Rundschau)